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Yoga & Meditation – Entspannung für Körper und Seele

Meditation

Einen ruhigen aber wachen Geist erlangen – so beschreiben Yoga-Lehrer das Ziel der philosophischen Lehre aus Indien, die körperliche und geistige Übungen vereint. Dadurch, dass man sich innere Gelassenheit und Ruhe erarbeitet, ändert man im Idealfall die Haltung gegenüber allem, was mit einem geschieht und kann so auch die Verbesserung körperlicher Leiden bewirken.

Geeignet für alle mit offenem Geist

Da es viele verschiedene Yoga-Formen gibt, die teils mehr den körperlichen Aspekt, teils mehr den geistigen betonen, gibt es eigentlich für jeden eine passende Variante. Grundvoraussetzung ist lediglich ein offener Geist, da man sich auf die zugrunde liegenden philosophischen Ansätze einlassen sollte, um den Nutzen von Yoga richtig erfahren zu können. Oft beginnen Personen damit, die in ihrem Leben gerade großen Stress empfinden oder erfahren haben und nach innerer Entspannung suchen. Aber auch als therapeutische Behandlung bei körperlichen Erkrankungen wird es inzwischen von vielen Ärzten empfohlen und die Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten. Bei bestehenden Vorerkrankungen ist vor dem Beginn eines Kurses aber selbstverständlich immer eine Rücksprache mit dem behandelnden Mediziner ratsam. Den richtigen Kurs für die persönlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse kann einem am besten ein qualifizierter Yoga-Lehrer empfehlen. Hatha-Yoga z. B. stellt die körperlichen Übungen in den Mittelpunkt und ist hierzulande die am weitesten verbreitete Variante. Kundalini-Yoga legt mit Meditations- und Gesangselementen mehr Gewicht auf den spirituellen Aspekt und Birkam-Yoga wird bei heißen Raumtemperaturen ausgeübt, was die Geschmeidigkeit der Muskeln fördert und gleichzeitig den Körper durch das Schwitzen entgiftet.

Wirksame Komplementärmedizin

Viele Studien belegen inzwischen den medizinischen Nutzen von Yoga. In erster Linie bei psychischen Leiden wie Stress, Burnout-Syndrom oder depressiven Verstimmungen hilft die indische Lehre durch ein Absenken des Stresshormonspiegels. Aber auch bei vielen Arten von Schmerzen (z. B. chronischen Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerzen) und generell Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates wie Wirbelsäulenproblemen ist die positive Wirkung von Yoga belegt. Durch die bewusste Atmung können auch Asthmatiker eine Verbesserung ihrer Beschwerden erreichen und Bluthochdruck oder Herzerkrankungen kann vorgebeugt bzw. sogar gelindert werden. Yoga ist keine ‚neumodische’ Sportart – Yoga ist gesamtheitliche Medizin.

Hilfreiches zum Thema:

http://www.remass.de/Fitness-Sport/

http://www.youtube.com/yoga-musik/

http://www.brigitte.de/figur/yoga-balance/yoga-uebungen-570983/

Bildquelle: RelaxingMusic / flickr.com

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